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Auf und Ab

23.4.07 Es geht auf und ab mit meiner Sicht!
Letzte Woche war ich noch ganz euphorisch, und jetzt bin ich ein paar Tage nicht zum Üben gekommen, und schon wird mein Sehen wieder verschwommener.
Das kann es doch wohl nicht sein!???
Bloß weil ich 2 Tage faul war. War ich auch gar nicht, ich habe 2 Tage lang einen Kurs gehalten, und war da eben mehr mit den Teilnehmern beschäftigt als mit mir, um die gut durch einen Prozess zu leiten. Und da komm ich nicht zu meinen Augenübungen und schon wird alles wieder verschwommen.
Lustig/frustig auch wie sich sofort wieder der Zweifler einschleicht, und sagt: Siehst du, ich hab es dir ja gleich gesagt, dass das nicht klappt.
Okay, die Nächte waren jetzt auch sehr kurz, da wir noch lange in die Nacht hinein geredet haben. Jetzt schieb ich es mal auf die müden Augen…

Ich mach weiter.
Jetzt erst recht!
Das muss klappen!

Gute Nacht
der Sonnentänzer

28.6.07 11:14


Gott und der Atheist

Ein Atheist spazierte eines Tages an einer Felsklippe entlang, als er ausrutschte und über den Klippenrand stürzte.
Beim Hinunterfallen gelang es ihm, den Ast eines kleinen Baumes zu packen, der aus einer Felsspalte wuchs. Wie er dort hing und im kalten Wind hin und her baumelte, ging ihm auf, wie hoffnungslos seine Lage war: Unter ihm lagen zerklüftete Felsbrocken, und hinaufzuklettern war unmöglich. Sein Griff um den Ast wurde schwächer.
“Naja“, dachte er, „jetzt kann mich nur noch Gott retten. Ich habe nie an Gott geglaubt, doch vielleicht war das falsch. Was habe ich schon zu verlieren?“
Daher rief er laut: „Gott! Wenn es dich gibt, rette mich, und ich werde an dich glauben!“
Doch es kam keine Antwort.
Er rief von neuem: „Bitte, Gott. Ich habe nie an dich geglaubt, aber wenn du mich jetzt rettest, werde ich von nun an an dich glauben.“
Plötzlich erschallte eine mächtige Stimme aus den Wolken: “Das wirst du nie und nimmer. Ich kenne Deinesgleichen!“
Der Mann war so überrascht, dass er beinahe den Ast losgelassen hätte.
„Bitte, Gott, du irrst dich. ich meine es wirklich! Ich werde glauben.“
„Wirst du nicht. Das sagen alle.“
Der Mann flehte und argumentierte.
Schließlich sagte Gott: „Na gut. Ich werde dich retten…
Lass den Ast los!“
„Den Ast loslassen?“ rief der Mann. „Glaubst du ich bin verrückt?“

Osho

28.6.07 10:58


1. qián / Das Schöpferische

Das Schöpferische wirkt erhabenes Gelingen,
fördernd durch Beharrlichkeit.
Des Himmels Bewegung ist kraftvoll.
So macht der Edle sich stark und unermüdlich.
I Ging
27.6.07 23:30


Klare Sicht!

 Ohne Beharrlichkeit (Festhalten an den Zielen des Guten und Wahren) ist kein Weg,
der Wandel beeinflusst vor allem das Wie und weniger das Was. I Ging

Ja, bin immer noch am Üben!
Muss mittlerweile feststellen, dass ich nicht zu denen gehöre, von denen in den Büchern steht, dass sie in nur wenigen Tagen oder Wochen die volle Sehkraft wieder erlangten.
Und doch geht es weiter.
Ich habe im Augenblick das Ziel bis zum Sommer bei Tageslicht wieder 100% zu haben.
Denn ich muss klar feststellen, dass Tagessicht und Nachtsicht zwei verschiedene Dinge sind, die getrennt voneinander geübt werden müssen.
Ich lerne!
Und ich experimentiere sehr viel mit meinen Augen.
Spiele mich im Grenzbereich!
Alle möglichen Verdrehungen der Halswirbelsäule, und dann in die andere Richtung blicken, oder noch weiter in die schon verdrehte. Oder dabei Achterkreisen. Oder pendeln der Augen auf einer der Achsen, mit oder entgegen der Verdrehung. Mit nur einem Auge oder mit beiden.
Habe dabei entdeckt, wenn ich locker bin ist die Augenbewegung bis in den Beckenboden wahrzunehmen.
Hilfreich fühlt sich auch Trampolinhüpfen an.
Neu erfunden aus anderen Augenübungen hab ich die Fliesen-Rallye:
Auf der Toilette kann man die Zeit nutzen, und mit den Augen die Fugen zwischen den Fliesen abfahren, im Zickzack, kreuz und quer. Dabei den Kopf still haltend und auch mit folgend als würde die verlängerte Nase diese Fugen ausmalen.
Dabei Spaß haben!
Habe das Gefühl, durch das Spielen immer mehr rauszubekommen, was für mich passt, und was nicht, und wie ich die Übungen aus den Büchern auf mich zuschneiden oder verändern muss.
Auch ein spannender Prozess!
Ja, es wäre ja langweilig, wenn ich nichts mehr zum spielen und erfahren und ausprobieren und lernen hätte.
ES geht weiter, und mein Leben wird reicher und bunter.

Frohe Grüße
der Sonnentänzer

27.6.07 10:43


Klar sehen ohne Brille

 

10.4.07

Ja, es tut sich tatsächlich was mit meinen Augen.
Ich hatte heute viele klare Augenblicke.
Hab mich dann sogar getraut mal wieder zur Kontrolle vor die Sehtafel zu stellen.
Und siehe da, es war in der ganzen Zeit seit ich übe, das zweite Mal, dass ich die Zeile mit dem Wort „Autofahren“ lesen konnte.
Ja, sogar noch zwei darunter so gerade entziffern konnte.
Hilfreich war dabei sicher das sonnige Wetter,
und dass ich mich die meiste Zeit im Freien aufhielt.
Es ist schön, meine direkte Umgebung jetzt auf diese Art neu zu erleben.
Ich muss an dieser Stelle dazusagen, dass ich meine Brille nur zum Autofahren trage, und somit daran gewohnt war die Welt unscharf zu sehen.
Umso verblüffender sind jetzt die klaren Momente, in denen sich neue Details aus altbekannten Dingen schälen. So durfte ich heute entdecken, dass die „Pfeilspitze“ unseres Rosenbogens dreidimensional ist, und noch ein aufgesetztes Muster hat.
Gefreut hat mich auch, dass ich selbst entdeckte, dass Gähnen auch die Augen entspannt, bevor ich dies heute in einem Buch betätigt fand.
Ich experimentiere auch gerade viel mit der restlichen Muskulatur am Kopf.
Versuche zu entspannen, was ich am Kopf und Hals und Nacken nur entspannen kann.
Spiele mich auch viel mit dem oberen Gaumensegel, da ich das Gefühl habe, dass dies auch was mit meinem Sehen zu tun hat.

Doch jetzt sind die Augen müde und gehen ins Bett!

Gute Nacht
der Sonnentänzer

 

26.6.07 23:44


Wenn du glücklich sein willst...

"Wenn du glücklich sein willst,
dann sei glücklich.
Nur ein Narr würde erwarten,
dass die Welt ihn glücklich macht."
26.6.07 23:43


König des Zeitreichs


Der König des Zeitreichs genießt es,
seine Zeit mit seinen Freunden zu verbringen.
Die Königin widmet sich mit Hingabe ihren Träumen.

Zeit für die Liebe finden die beiden sehr oft.

So sind sie zu Königen geworden,
mit der Zeit
(c) björn nonhoff

26.6.07 23:42


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